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Innerer Frühling
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Materie Erzeugen
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Zirbeldrüse
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Zeitqualität im April
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Zeitqualität im März

Der Frühling in uns
„Die Kunst im Leben ist es, immer wieder einen neuen Frühling in sich selbst zu erzeugen“. Jeder von uns ist von Zeit zu Zeit in einer Krise oder einem Tief. Das gehört zum Leben. Nur sollten wir darauf achten, nicht darin stecken zu bleiben. Denn sonst geht es geistig, seelisch und auch gesundheitlich bergab.
Wir brauchen unsere Ziele, die uns begeistern und antreiben, egal wie alt wir sind. Wir brauchen das Gefühl, uns auf etwas zu freuen. Wir brauchen das Licht, die Sonne, den Frühlingsbeginn, um uns zu erneuern und wieder aufzuleben. Es ist kein Zufall, dass es in allen Kulturen zu allen Zeiten Frühlingsbräuche gab und gibt, die an die Notwendigkeit der inneren und äusseren Erneuerung erinnern. Wenn wir das Aufblühen, den Frühling nicht mehr wollen und keine Freude daran mehr finden, ist uns vielleicht auch schon der Sinn des Lebens abhanden gekommen.
Wenn so etwas passiert, sollten alle Alarmglocken in uns schrillen. Denn die Ziele, die wir mit Lust und Freude anstreben, sind es, die uns lebendig und vor allem auch gesund halten. Trotz aller kritischen Berichte über die aktuelle Umbruchzeit, die mit so vielen Gefahren und Verunsicherungen einhergeht, sollen und dürfen wir uns auf die Zukunft freuen. Unbedingt! Es wird so viele gute Entwicklungen und Erfindungen geben. Telepathie, Gedankenübertragung, luzides Träumen, Hellfühlen, Hellsehen und natürlich die Astrologie werden ein noch viel grösseres Thema als bisher. Neben allen wissenschaftlichen Fortschritten, vor allem auch in der Medizin, wird auch das ganzheitliche Empfinden und Heilen voranschreiten.
Bereits heute können wir über systemische Aufstellungen innere Blockaden schneller lösen als oft in vielen Theraphiesitzungen. Die Beschleunigung der Zeit führt nicht nur zu Hektik und Unrast, sondern hilft uns auch, uns schneller zu entwickeln und eingefahrene Lebenssituationen aufzulösen. Der Bruch mit der alten Zeit, der durch den Wechsel von Pluto vom Steinbock in den Wassermann vollzogen wird, bringt uns vielleicht so manchen Werteverlust, wird uns aber auch helfen, uns von tief eingegrabenen Glaubenssätzen zu befreien, die ein völlig anderes und besseres Leben bisher verhindert haben. Es geht in diesem Frühling vor allem darum, mit Freude und Zuversicht, denn es gibt kein Zurück, neue Wege zu finden und zu gehen.

Forscher beweisen:
„Materie kann aus Licht erzeugt werden“
Albert Einstein hatte recht als er 1905 seine Formel E = m mal c² veröffentlichte. Seine wohl berühmteste Formel sagt, vereinfacht gesprochen, aus, dass sich Materie und Energie ineinander umwandeln können.
Die eine Richtung erleben wir täglich wenn auf der Sonne sich verschmelzende Atomkerne in Strahlung umgewandelt werden und somit erst ein Leben auf unserer Erde stattfinden kann. Doch der umgekehrte Weg ist nicht so leicht nachzuweisen.
„Verstärkung“ für seine Theorie erhielt Einstein bereits im Jahr 1934 durch die Physiker Gregory Breit und John Wheeler. Sie bewiesen bereits damals theoretisch, dass das Zusammentreffen zweier energiereicher Photonen reicht, um ein Elektron und ein Positron, also Materieteilchen, zu erzeugen. Gleichzeitig zweifelten sie allerdings daran, dass dies auch praktisch umzusetzen wäre.
Jetzt kommt das Brookhaven National Laboratory in Upton, New York, ins Spiel. Dort arbeitet man mit einem Teilchenbeschleuniger, dem so genannten RHIC STAR Detektor. Typisch amerikanisch steht RHIC für Relativistic Heavy Ion Collider, was frei übersetzt heisst, Teilchenbeschleuniger für schwere Ionen gemäss der Relativitätstheorie. STAR steht für Solenoid Tracker at RHIC, was wiederum frei übersetzt magnetischer Aufspürer am RHIC heisst.
Die Versuchsanordnung sah folgendermassen aus:
Man nahm stark positiv geladene Atomkerne, im vorliegenden Fall Goldatome. Man beschleunigt sie bis auf nahezu Lichtgeschwindigkeit im RHIC. Die Atome sind von einer Art Photonenwolke umgeben. Rasen nun zwei dieser Atomkerne aufeinander zu, reagieren die beiden Photonenwolken miteinander. Dabei kommt es zu zahlreichen Pärchen aus Elektronen und Positronen. Diese beiden Komponenten sind der Grundbaustein von Materie.
Der Leiter der Untersuchungen in Brookhaven, der Physiker Zhangbu Xu, sagt es mit seinen Worten: „Wir haben zwei Wolken aus Photonen, die sich aufeinander mit genügender Energie und Intensität zubewegen. Wenn sich zwei Ionen streifen, ohne direkt zu kollidieren, dann können diese Photonenfelder interagieren.“
Daniel Brandenburg vom Brookhaven Laboratory bekräftigt: „Unsere Ergebnisse liefern einen klaren Beleg für die direkte, in einem Schritt ablaufende Erzeugung von Materie-Antimaterie-Paaren aus der Kollision von Licht – so wie es von Breit und Wheeler theoretisch beschrieben worden ist.“
Somit konnte erstmals im Experiment nachgewiesen werden, dass die direkte Umwandlung von Licht in Materie möglich ist.

Zirbeldrüse
Eine kleine Drüse, die in der Mitte der rechten und linken Hemisphäre des Gehirns sitzt, wird Zirbeldrüse oder auch Epiphyse (engl. Pineal Gland) genannt.
Die kieferzapfenförmige Drüse ist zwar winzig klein, aber dennoch ist sie ausserordentlich wichtig für unsere körperliche und geistige Fitness, der Meinung einiger Experten zufolge, auch für unsere spirituelle Gesundheit. Sie steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition
Die Aktivierung der Zirbeldrüse ist ausschlaggebend für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Sie ermöglicht uns einen direkten Zugriff auf unser Unterbewusstsein. Wir gelangen an verborgenes Wissen, das für uns außerordentlich wichtig ist und das wir bewusst zur Lösung von Problemen und für ein besseres Leben einsetzen können.
Aktiviere deine Zirbeldrüse
1.
Trinke täglich 2 bis 2,5 Liter gutes Quellenwasser, damit ein grosser Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.


2.
Das Einatmen von ätherischem Neroli-Öl regt die Zirbeldrüsenfunktion an.
3.
Gehe möglichst täglich für 15 Minuten in die Sonne, denn das Sonnenlicht aktiviert die Zirbeldrüse.


4.
Singe so oft es geht, da die so erzeugten Schwingungen die Zirbeldrüse stimuliert.

Zeitqualität im April
Im Monat April entfaltet sich eine ausgesprochen dynamische Zeitqualität. Die lebhafte und kommunikative Stimmung im ersten Drittel des Monats sorgt für willkommene Impulse in Beziehung und Partnerschaft. Es folgen spannungsgeladene Tage, die uns mit viel Widder-Feuer auf Trab halten. Eine Konjunktion von Mars und Saturn sowie eine Planetenballung im Widder zur Zeit des Neumondes verlangt erhöhte Aufmerksamkeit. Im letzten Drittel des Monats sorgt der Eintritt von Venus und Uranus in die Zwillinge für frischen Wind in unseren Gedanken und Worten.
In den ersten Tagen des Monats geht es vermehrt um Beziehungen und Partnerschaften. Der Waage-Vollmond am 2. April steht in Spannung zu Jupiter im Krebs. Merkur in den Fischen bildet am 3. April ein exaktes Trigon mit Jupiter. Am 4. April wird das Quadrat von Venus in Stier mit Pluto in Wassermann exakt, am 6. April das Quadrat von Sonne und Jupiter.
Die Stimmung in diesen Tagen ist kommunikativ und voller Leidenschaft und verspricht belebende Impulse in Partnerschaften jeglicher Art. Der kraftvolle Energieschub begünstigt tiefe, sinnliche Begegnungen in Liebesbeziehungen wie auch hingebungsvolles, künstlerisches Schaffen. Übertreibungen, Übermut und ein Hang zu Dramatik könnten den Flow etwas bremsen.
Mit dem Eintritt von Mars in den Widder am 9. April wird die Zeitqualität noch dynamischer, aber auch unberechenbarer, da er über etwa zwei Wochen immer wieder Kontakt mit äußeren Planeten aufnimmt. So bildet Mars noch am 8. April, kurz vor dem Zeichenwechsel, ein Sextil mit Uranus. Darauf folgt am 13. April eine Konjunktion mit Neptun, am 16. April ein Sextil mit Pluto und am 20. April wiederum eine Konjunktion mit Saturn.
Mars fungiert als Zündfunke einer Entwicklung, die eine beträchtliche Eigendynamik entfalten könnte und erhöhte Aufmerksamkeit benötigt. Die zielgerichtete, impulsive Energie des Widder-Mars, die schnelle Lösungen bevorzugt, muss sich jetzt mit vielfältigen Gegenkräften auseinandersetzen. Es ist ratsam, allfällige Widerstände und Unklarheiten ernst zu nehmen und geduldig nach Lösungen zu suchen, die den Umständen gerecht werden. Realitätsverleugnung kann nun hartnäckige Konflikte erzeugen, die die Energie auf lange Zeit binden. Mit Weitsicht, Mut und Disziplin hingegen kann in dieser Zeit Grosses erreicht werden. Was jetzt trägt, hat Langzeitpotential.
Widder-Themen werden in diesen Tagen auch durch weitere Planeten aktiviert. Am 15. April tritt Merkur in den Widder ein, nachdem er das Sextil zu Uranus passiert hat. Hinzu kommt am 17. April ein Neumond in Widder in Konjunktion mit Chiron. Merkur ist zur selben Zeit konjunkt mit Neptun. Im feurigen Widder befinden sich jetzt also Sonne, Mond und Chiron in Konjunktion, sowie Neptun, Merkur, Mars und Saturn in einem mächtigen Stellium. Eine solche Planetenballung in einem Tierkreiszeichen ist selten, vor allem im zeitlichen Umfeld einer Saturn-Neptun Konjunktion.
Die Zeitqualität dieser Tage ist spannungsgeladen und enthält eine archaische, wilde Komponente. Für manche ist es eine willkommene Gelegenheit, ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang anzutreten oder eine Revolution anzuzetteln. Doch auch wenn Sie mit Ihrem Leben ganz zufrieden sind, könnten Sie in diesen Tagen eine Aufbruchstimmung verspüren. Wagen Sie einen Neuanfang, auch wenn Sie noch nicht so genau wissen, wohin die Reise geht. Vertrauen Sie auf Ihre eigenen Kräfte und seien Sie bereit, Altes loszulassen.
Am 20. April verlässt die Sonne den Widder in Richtung Stier, während Merkur, Saturn und Mars in genauer Konjunktion im Widder verweilen. Der Handlungsdruck könnte beträchtlich sein. Tun Sie das, was notwendig ist, aber hüten Sie sich vor blindem Aktivismus. Drosseln Sie stattdessen das Tempo, setzen Sie Prioritäten und arbeiten Sie so sorgfältig wie möglich. An diesem Tag kann übereiltes Vorgehen viel Schaden anrichten.
Die letzte Aprilwoche birgt einiges an Überraschungspotential. Venus trifft am 24. April auf Uranus und tritt gleich danach in die Zwillinge ein. Sonne und Pluto bilden am 25. April ein Quadrat. Einen Tag später, am 26. April, tritt dann auch Uranus in die Zwillinge ein. Venus steht zur selben Zeit im Sextil mit Neptun und Merkur im Quadrat zu Jupiter in Krebs. Am 28. April bilden Venus und Pluto ein Trigon.
Die Begegnung von Venus und Uranus sowie deren Zeichenwechsel bringen frischen Wind, nicht nur in Partnerschaften und Beziehungen, sondern in alle Bereiche menschlicher Kommunikation. Neue Türen gehen auf, die Stimmung wird lebhafter und aufgeschlossener, und vielleicht lockt auch das eine oder andere Abenteuer. Die Zeitqualität ist günstig für alle schöpferischen Tätigkeiten, die mit Sprache zu tun haben.
Portaltage nach dem Maya Kalender im März 2026
(3 Portaltage)
Mittwoch 01.04.
Donnerstag 02.04.
Freitag 03.04.
Vollmond Do 02.04. - Neumond Fr 17.04.
Portaltage nach dem Maya-Kalender sind Tage mit einer sehr hohen Schwingung und intensiven kosmischen Einströmungen / Einstrahlungen. Da sich die Energien langsam auf- und dann auch wieder abbauen, strahlen Portaltage auch auf den Tag davor und danach energetisch noch aus, was für viele Menschen deutlich spürbar ist.
Portaltage haben immer eine Auswirkung auf Körper, Geist und Seele und fordern eine Neuausrichtung, ein Schwingen auf höherer Ebene. Manche Menschen reagieren darauf mit absoluter Müdigkeit, Frieren oder Schwitzen stark, fühlen sich total verlangsamt, nichts klappt wirklich. Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, Schwindel, intensiven Träumen, Kopf- oder Rückenschmerzen zu tun. Viel reines Wasser trinken, immer wieder bewusst Kontakt mit der Erde / dem Erdboden (Barfusslaufen) aufnehmen, sich bewegen, auf ausreichend Erholung achten, kann gerade an diesen Tagen sehr unterstützend wirken. An Portaltagen ist der „Schleier” sehr dünn, der Zugang zur geistigen Welt ist also sehr real wahrnehmbar.

Zeitqualität im März
Nach der herausfordernden Zeitqualität im Februar zeigen sich im März bereits die ersten Frühlingstriebe - etwas Neues erblickt das Licht der Welt. Eine Mondfinsternis zu Beginn des Monats sowie Konjunktionen von Venus und Sonne mit Neptun und Saturn erzählen von einer anspruchsvollen Zeitqualität, die aber viele gute Chancen bietet. Um diese zu nutzen, benötigen Sie Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, entschlossen zu handeln.
Der Wassermann-Mars steht zu Beginn des Monats in einem abnehmenden Quadrat mit Uranus in Stier. Am 2. März tritt er in die Fische ein. Am folgenden Tag ist Vollmond in Jungfrau, verbunden mit einer Mondfinsternis. Lilith in Schütze bildet einen Spannungsaspekt zur Mondknotenachse.
Die Zeitqualität dieser Tage hat einen unruhigen und nervösen Grundton. Manches erscheint geheimnisvoll und verwirrend, und gelegentlich fühlt es sich an, als ob sich die Unordnung kaum im Zaum halten lässt. Gehen Sie in solchen Momenten besonnen vor, nehmen Sie sich genügend Zeit, um Ihren Alltag zu bewältigen und wichtige Entscheidungen gut abzuwägen. Sie benötigen viel innere Klarheit, um wirklich zu erkennen, was sich unter der Oberfläche abspielt.
Am 5. März bildet die Fische-Sonne ein Trigon mit Jupiter in Krebs, am 7. März eine Konjunktion mit dem rückläufigen Merkur. Am 6. März tritt Venus in den Widder ein und trifft am 7. und 8. auf die noch immer aktive Konjunktion von Neptun und Saturn. Am 9. März erreicht Merkur das Trigon zu Jupiter. Zwei Tage später beendet Jupiter seine Rückläufigkeitsphase.
Gelassenheit und Selbstvertrauen sind gute Voraussetzungen, um mit dieser komplexen und vielschichtigen Zeitqualität erfolgreich zu interagieren. Die harmonischen Aspekte zwischen Sonne, Merkur und Jupiter begünstigen den vertieften Austausch, vor allem mit Menschen, mit denen Sie sich verbunden fühlen. Es ist aber auch eine gute Zeit für innere Einkehr, Meditation oder therapeutische Arbeit an tiefen emotionalen Themen.
Schwieriger zu handhaben ist die Konjunktion von Venus, Neptun und Saturn. Es geht dabei um die Vereinigung von Ideal, Erscheinung und Wirklichkeit - ein edles und grosses Ziel, das aber nicht so einfach zu erreichen ist. Dort, wo es gelingt, können Sie vielleicht einen ersten Blick auf das Neue werfen, das jetzt aus dem kollektiven Unbewussten der Menschheit aufsteigt. Versuchen Sie, hinter die Erscheinungsform zu blicken, bevor Sie urteilen.
Kreativ genutzt, kann diese Zeit ausserordentliche Resultate bringen, vor allem dort, wo Menschen aktiv an der Neugestaltung der Lebensumstände arbeiten. Sie brauchen dazu die Entschlossenheit, sich nicht von Widerständen entmutigen zu lassen, sondern sich diesem "Geburtsprozess" kompromisslos hinzugeben. Die Impulse, die Sie jetzt in Ihrem Leben setzen, werden in den nächsten Wochen Früchte tragen.
Manche könnten sich jetzt aber auch in einer trüben Stimmung wiederfinden, die meist in alten Gefühlen von Zurückweisung und Abwertung wurzelt. Versuchen Sie, Ihren Erwartungen und Hoffnungen einen realistischen Rahmen zu geben. Stimmen Sie Ihre Idealvorstellungen jetzt neu mit der Wirklichkeit ab.
Am 15. März trifft Merkur auf Mars in den Fischen, direkt am aufsteigenden Mondknoten. Worte und Gedanken entfalten nun eine grosse Wirkung, auch die innerlich gesprochenen wie z.B. Gebete, Affirmationen oder Mantren. Dieser Tag lädt dazu ein, sich mit höheren Bereichen des Lebens zu verbinden. Es ist eine gute Zeit für Meditation, für ehrlichen Austausch mit anderen und für alles, was die Seele berührt. Hüten Sie sich jedoch vor Streitereien über spirituelle oder religiöse Themen.
Venus in Widder bildet am 18. März ein Quadrat zu Jupiter in Krebs. Am 19. März ist Neumond in den Fischen. Diese Zeit eignet sich gut für eine Bestandsaufnahme der Geschehnisse der letzten Zeit. Gönnen Sie sich eine Auszeit, um Ihren Platz im Leben zu betrachten und Ihre Erfahrungen zu würdigen. Finden Sie Worte für das, was sich jetzt in Ihnen gestalten will. Dies ermöglicht Ihnen, die nächsten, notwendigen Schritte in grösstmöglicher Klarheit zu machen.
Mit dem Eintritt der Sonne in den Widder zur Tagundnachtgleiche am 20. März beginnt das astrologische neue Jahr. Gleichzeitig wird Merkur direktläufig. Am 22. März trifft die Sonne auf Neptun, und Mars steht im Trigon mit Jupiter. Drei Tage später, am 25. März, erreicht die Sonne Saturn in Widder.
Der Wachstumsimpuls, den die Sonne mit dem Eintritt in den Widder auslöst, enthält in diesem Jahr eine gewisse Dringlichkeit. Die Sonne bewegt sich im Gradbereich der Saturn-Neptun-Konjunktion vom Februar und bildet direkt danach eine Konjunktion mit beiden.
Die gesellschaftlichen Themen dieser seltenen Konstellation, die von der Auflösung überholter Strukturen und einem Neubeginn erzählt, können nun deutlicher wahrgenommen werden, ebenso die Konsequenzen dieser Entwicklung. Es ist gut möglich, dass jetzt Entscheidungen getroffen, Weichen neu gestellt und konkrete Schritte unternommen werden müssen, auch wenn der weitere Ausgang mehr als ungewiss ist. Das Wasser-Trigon von Fische-Mars und Krebs-Jupiter erzählt von der Kraft des Glaubens und vom Einstehen für eine Welt, in der das Leben geschützt ist und sich entfalten darf. Es braucht aber Hartnäckigkeit und Geduld, um die Dinge voranzubringen. Auf der Weltbühne könnten in diesen Tagen ein paar meisterhafte Schachzüge getätigt werden, die die Zukunft auf lange Zeit prägen.
Am Ende des Monats stehen vermehrt Beziehungsthemen im Vordergrund. Venus trifft am 26. März auf Chiron in Widder. Die Zeit eignet sich gut, um sich mit den weniger angenehmen Beziehungserfahrungen zu beschäftigen, sei es alleine oder zu zweit. Auch heikle Fragen um Geld und Wertvorstellungen können nun zur Sprache kommen. Die Klärung solcher Fragen lohnt sich, denn Venus tritt am 30. März in den Stier ein. Vermehrt geht es nun um eine lebendige Sinnlichkeit und ein gesundes Verhältnis zu den materiellen Werten.
Portaltage nach dem Maya Kalender im März 2026
(11 Portaltage)
Mittwoch 04.03.
Samstag 07.03.
Donnerstag 12.03.
Sonntag 15.03.
Mittwoch 25.03. - 31.03. (7 Tage in Folge)
01.04. - 03.04. (3 Tage in Folge)
Vollmond Di. 03.03. - Neumond Do 19.03.
Portaltage nach dem Maya-Kalender sind Tage mit einer sehr hohen Schwingung und intensiven kosmischen Einströmungen / Einstrahlungen. Da sich die Energien langsam auf- und dann auch wieder abbauen, strahlen Portaltage auch auf den Tag davor und danach energetisch noch aus, was für viele Menschen deutlich spürbar ist.
Portaltage haben immer eine Auswirkung auf Körper, Geist und Seele und fordern eine Neuausrichtung, ein Schwingen auf höherer Ebene. Manche Menschen reagieren darauf mit absoluter Müdigkeit, Frieren oder Schwitzen stark, fühlen sich total verlangsamt, nichts klappt wirklich. Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, Schwindel, intensiven Träumen, Kopf- oder Rückenschmerzen zu tun. Viel reines Wasser trinken, immer wieder bewusst Kontakt mit der Erde / dem Erdboden (Barfusslaufen) aufnehmen, sich bewegen, auf ausreichend Erholung achten, kann gerade an diesen Tagen sehr unterstützend wirken. An Portaltagen ist der „Schleier” sehr dünn, der Zugang zur geistigen Welt ist also sehr real wahrnehmbar.