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Frühling Update
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Materie Erzeugen
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Zirbeldrüse
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Zeitqualität im April
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Zeitqualität im März

Frühling 2024
„Die Kunst im Leben ist es, immer wieder einen neuen Frühling in sich selbst zu erzeugen“. Jeder von uns ist von Zeit zu Zeit in einer Krise oder einem Tief. Das gehört zum Leben. Nur sollten wir darauf achten, nicht darin stecken zu bleiben. Denn sonst geht es geistig, seelisch und auch gesundheitlich bergab.
Wir brauchen unsere Ziele, die uns begeistern und antreiben, egal wie alt wir sind. Wir brauchen das Gefühl, uns auf etwas zu freuen. Wir brauchen das Licht, die Sonne, den Frühlingsbeginn, um uns zu erneuern und wieder aufzuleben. Es ist kein Zufall, dass es in allen Kulturen zu allen Zeiten Frühlingsbräuche gab und gibt, die an die Notwendigkeit der inneren und äusseren Erneuerung erinnern. Wenn wir das Aufblühen, den Frühling nicht mehr wollen und keine Freude daran mehr finden, ist uns vielleicht auch schon der Sinn des Lebens abhanden gekommen.
Wenn so etwas passiert, sollten alle Alarmglocken in uns schrillen. Denn die Ziele, die wir mit Lust und Freude anstreben, sind es, die uns lebendig und vor allem auch gesund halten. Trotz aller kritischen Berichte über die aktuelle Umbruchzeit, die mit so vielen Gefahren und Verunsicherungen einhergeht, sollen und dürfen wir uns auf die Zukunft freuen. Unbedingt! Es wird so viele gute Entwicklungen und Erfindungen geben. Telepathie, Gedankenübertragung, luzides Träumen, Hellfühlen, Hellsehen und natürlich die Astrologie werden ein noch viel grösseres Thema als bisher. Neben allen wissenschaftlichen Fortschritten, vor allem auch in der Medizin, wird auch das ganzheitliche Empfinden und Heilen voranschreiten.
Bereits heute können wir über systemische Aufstellungen innere Blockaden schneller lösen als oft in vielen Theraphiesitzungen. Die Beschleunigung der Zeit führt nicht nur zu Hektik und Unrast, sondern hilft uns auch, uns schneller zu entwickeln und eingefahrene Lebenssituationen aufzulösen. Der Bruch mit der alten Zeit, der durch den Wechsel von Pluto vom Steinbock in den Wassermann vollzogen wird, bringt uns vielleicht so manchen Werteverlust, wird uns aber auch helfen, uns von tief eingegrabenen Glaubenssätzen zu befreien, die ein völlig anderes und besseres Leben bisher verhindert haben. Es geht in diesem Frühling vor allem darum, mit Freude und Zuversicht, denn es gibt kein Zurück, neue Wege zu finden und zu gehen.

Forscher beweisen:
„Materie kann aus Licht erzeugt werden“
Albert Einstein hatte recht als er 1905 seine Formel E = m mal c² veröffentlichte. Seine wohl berühmteste Formel sagt, vereinfacht gesprochen, aus, dass sich Materie und Energie ineinander umwandeln können.
Die eine Richtung erleben wir täglich wenn auf der Sonne sich verschmelzende Atomkerne in Strahlung umgewandelt werden und somit erst ein Leben auf unserer Erde stattfinden kann. Doch der umgekehrte Weg ist nicht so leicht nachzuweisen.
„Verstärkung“ für seine Theorie erhielt Einstein bereits im Jahr 1934 durch die Physiker Gregory Breit und John Wheeler. Sie bewiesen bereits damals theoretisch, dass das Zusammentreffen zweier energiereicher Photonen reicht, um ein Elektron und ein Positron, also Materieteilchen, zu erzeugen. Gleichzeitig zweifelten sie allerdings daran, dass dies auch praktisch umzusetzen wäre.
Jetzt kommt das Brookhaven National Laboratory in Upton, New York, ins Spiel. Dort arbeitet man mit einem Teilchenbeschleuniger, dem so genannten RHIC STAR Detektor. Typisch amerikanisch steht RHIC für Relativistic Heavy Ion Collider, was frei übersetzt heisst, Teilchenbeschleuniger für schwere Ionen gemäss der Relativitätstheorie. STAR steht für Solenoid Tracker at RHIC, was wiederum frei übersetzt magnetischer Aufspürer am RHIC heisst.
Die Versuchsanordnung sah folgendermassen aus:
Man nahm stark positiv geladene Atomkerne, im vorliegenden Fall Goldatome. Man beschleunigt sie bis auf nahezu Lichtgeschwindigkeit im RHIC. Die Atome sind von einer Art Photonenwolke umgeben. Rasen nun zwei dieser Atomkerne aufeinander zu, reagieren die beiden Photonenwolken miteinander. Dabei kommt es zu zahlreichen Pärchen aus Elektronen und Positronen. Diese beiden Komponenten sind der Grundbaustein von Materie.
Der Leiter der Untersuchungen in Brookhaven, der Physiker Zhangbu Xu, sagt es mit seinen Worten: „Wir haben zwei Wolken aus Photonen, die sich aufeinander mit genügender Energie und Intensität zubewegen. Wenn sich zwei Ionen streifen, ohne direkt zu kollidieren, dann können diese Photonenfelder interagieren.“
Daniel Brandenburg vom Brookhaven Laboratory bekräftigt: „Unsere Ergebnisse liefern einen klaren Beleg für die direkte, in einem Schritt ablaufende Erzeugung von Materie-Antimaterie-Paaren aus der Kollision von Licht – so wie es von Breit und Wheeler theoretisch beschrieben worden ist.“
Somit konnte erstmals im Experiment nachgewiesen werden, dass die direkte Umwandlung von Licht in Materie möglich ist.

Zirbeldrüse
Eine kleine Drüse, die in der Mitte der rechten und linken Hemisphäre des Gehirns sitzt, wird Zirbeldrüse oder auch Epiphyse (engl. Pineal Gland) genannt.
Die kieferzapfenförmige Drüse ist zwar winzig klein, aber dennoch ist sie ausserordentlich wichtig für unsere körperliche und geistige Fitness, der Meinung einiger Experten zufolge, auch für unsere spirituelle Gesundheit. Sie steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition
Die Aktivierung der Zirbeldrüse ist ausschlaggebend für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Sie ermöglicht uns einen direkten Zugriff auf unser Unterbewusstsein. Wir gelangen an verborgenes Wissen, das für uns außerordentlich wichtig ist und das wir bewusst zur Lösung von Problemen und für ein besseres Leben einsetzen können.
Aktiviere deine Zirbeldrüse
1.
Trinke täglich 2 bis 2,5 Liter gutes Quellenwasser, damit ein grosser Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.


2.
Das Einatmen von ätherischem Neroli-Öl regt die Zirbeldrüsenfunktion an.
3.
Gehe möglichst täglich für 15 Minuten in die Sonne, denn das Sonnenlicht aktiviert die Zirbeldrüse.


4.
Singe so oft es geht, da die so erzeugten Schwingungen die Zirbeldrüse stimuliert.

Zeitqualität im April
In diesem Monat wird sich erstmals zeigen, welchen Einfluss Neptun in Widder auf den Zeitgeist hat. Die ersten April-Wochen sind relativ entspannt und können schnelle Erfolge bringen. Allerdings ist die Zeitqualität noch etwas verwirrend und zwingt dazu, die eigenen Ziele gut zu definieren. Mitte April kommen festgefahrene Situationen wieder in Fluss. Im letzten Drittel des Monats jedoch herrscht Hochspannung, und es könnte zu heftigen Auseinandersetzungen kommen.
Am 30. März ist Neptun in den Widder eingetreten. Dies wird die Zeitqualität im April grundlegend prägen. Es kann einige Zeit dauern, bis die neuen Zeichen der Zeit deutlicher sichtbar werden. Überprüfen Sie in den nächsten Monaten Ziele auf ihre Tauglichkeit. Der Zeitgeist von Neptun in Widder zeigt sich in einer Rückbesinnung auf Individualität und Selbstverwirklichung, in Experimentierfreude und dem Mut, mit echtem Pioniergeist voranzugehen. Schattenthemen dieser Zeit können Ziellosigkeit und Antriebslosigkeit sein.
In den ersten Tagen des Monats stehen Saturn, Venus, Merkur und Mondknoten in einem Stellium am Ende der Fische. Mars im Krebs bildet dazu ein Trigon, Uranus im Stier ein Sextil. Diese grundsätzlich entspannte Konstellation wird am 1. April durch die Konjunktion von Mond und Uranus aktiviert. Exakt wird das Trigon von Mars und Saturn sowie das Sextil zu Uranus am 5. April.
Manches könnte sich jetzt überraschend schnell entwickeln. Die Zeit eignet sich gut, um eine bereits geplante oder begonnene Sache einen wichtigen Schritt voranzubringen. Weniger gut geeignet ist sie, um neue Projekte zu starten oder neue Ziele zu definieren, denn es könnte schwierig sein, die Zeichen der Zeit klar zu lesen. Warten Sie, bis sich die allgemeine Verwirrung etwas gelegt hat. Am 7. April wird Merkur wieder direktläufig. Dann können Sie das Geschehen besser erfassen.
Auch die rückläufige Venus im Fische-Stellium spielt während dieser Zeit eine wichtige Rolle. Am 6. April steht sie im Trigon mit Mars, am 7. April in Konjunktion mit Saturn und am 8. April im Sextil mit Uranus. In Beziehungen ist nun Ehrlichkeit angebracht, aber auch ein gutes Mass an Fingerspitzengefühl. Klärende Gespräche können viel Zeit in Anspruch nehmen und erfordern Selbstdisziplin, denn es geht jetzt nicht darum, schnell etwas zu verändern, sondern die Situation und die eigenen Gefühle auszuloten. Wagen Sie, zu vertrauen. Es ist eine gute Zeit, um die Stille zu suchen und sich mit spirituellen Themen zu beschäftigen.
Am 12. April stehen Sonne und Chiron in Konjunktion in Widder, Merkur in Fische bildet ein Trigon zu Mars. Einen Tag später ist Vollmond in der Waage, in Opposition zur Sonne-Chiron Konjunktion. Gleichzeitig beendet Venus ihre rückläufige Phase. Sie ist noch immer in das Stellium von Merkur, Saturn und Mondknoten auf den letzten Graden der Fische eingebunden. In dieser Zeit ist ein deutlicher Impuls zur Heilung und Integration zu spüren. Die Zeitqualität bringt neues Vertrauen und Mut zum Neubeginn. Besinnen Sie sich auf die Kraft der Liebe. So manche festgefahrene Situation kann jetzt wieder in Fluss kommen.
Die Zeichenwechsel von Merkur, Mars und Sonne prägen die nächsten Tage. Merkur tritt am 16. April in den Widder ein, Mars am 18. April in den Löwen und die Sonne am 19. April in den Stier. Sie alle bilden in den Tagen nach dem Eintritt einen Aspekt zu Neptun im ersten Grad Widder, der leise von "jetzt oder nie" spricht. Wenn Sie schon wissen, wohin die Reise gehen soll, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um aufzubrechen.
Im letzten Monatsdrittel ändert sich die Zeitqualität deutlich. Spannung liegt in der Luft und Konfrontationen sind zu erwarten. Es bildet sich ein T-Quadrat zwischen Sonne, Mars und Pluto. Es beginnt mit Sonne Quadrat Mars am 21. April, Sonne Quadrat Pluto am 23. April und Mars Opposition Pluto am 27. April, zeitgleich mit dem Stier-Neumond. Venus steht am 25. April exakt in Konjunktion mit Saturn. Am 30. April verlässt Venus die Fische und tritt in den Widder ein.
In diesen Tagen herrscht eine explosive Stimmung mit hohem Konfliktpotential. Mit Löwe-Mars, Wassermann-Pluto und Stier-Sonne geht es um Besitzansprüche, Ideologie und Heldentum. Latente Spannungen könnten jetzt schnell eskalieren, denn Pluto in Opposition zu Mars steht für Entschlossenheit, aber auch für die Gefahr von Gewalt und Rücksichtslosigkeit. Seien Sie in diesen Tagen wachsam und stürzen Sie sich nicht blindlings in Konfliktsituationen, es sei denn, Sie fühlen sich in der Lage, mutig für Ihre Sache einzutreten.
Um die Ereignisse dieser Zeit besser einordnen zu können, müssen wir sie im Spiegel der Geschehnisse während der beiden Mars-Pluto-Oppositionen Anfang November 2024 und Anfang Januar 2025 betrachten. Nun könnte es zum letzten Showdown kommen, der eine offene Machtfrage abschliessend klärt. In dieser Zeit sind nicht nur testosterongesteuerte Kämpfernaturen gefragt, sondern auch jene, die neue und konstruktive Visionen für eine lebenswerte Zukunft für alle präsentieren können.
Portaltage nach dem Maya Kalender im April 2025
(2 Portaltage)
Sonntag 13.04.
Dienstag 15.04.
Vollmond So 13.04. - Neumond So 27.04.
Portaltage nach dem Maya-Kalender sind Tage mit einer sehr hohen Schwingung und intensiven kosmischen Einströmungen / Einstrahlungen. Da sich die Energien langsam auf- und dann auch wieder abbauen, strahlen Portaltage auch auf den Tag davor und danach energetisch noch aus, was für viele Menschen deutlich spürbar ist.
Portaltage haben immer eine Auswirkung auf Körper, Geist und Seele und fordern eine Neuausrichtung, ein Schwingen auf höherer Ebene. Manche Menschen reagieren darauf mit absoluter Müdigkeit, Frieren oder Schwitzen stark, fühlen sich total verlangsamt, nichts klappt wirklich. Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, Schwindel, intensiven Träumen, Kopf- oder Rückenschmerzen zu tun. Viel reines Wasser trinken, immer wieder bewusst Kontakt mit der Erde / dem Erdboden (Barfusslaufen) aufnehmen, sich bewegen, auf ausreichend Erholung achten, kann gerade an diesen Tagen sehr unterstützend wirken. An Portaltagen ist der „Schleier” sehr dünn, der Zugang zur geistigen Welt ist also sehr real wahrnehmbar.

Zeitqualität im März
Der Monat März bringt intensive Konstellationen mit sich. Zum einen gibt es in diesen Wochen eine Mondfinsternis in Jungfrau und eine Sonnenfinsternis im Widder. Zum anderen ist der Fokus auf Neptun, der nun ganz am Ende der Fische steht und Ende des Monats das erste Mal in den Widder eintritt. Die impulsive Widder-Energie verbunden mit der grenzauflösenden Tendenz von Neptun und Fische könnte viel Verwirrung stiften. Die Zeitqualität fordert dazu auf, sich geduldig mit der Wirklichkeit auseinanderzusetzen.
Gleich zu Beginn des Monats am 2. März wird Venus rückläufig (bis 13. April). Die Fische-Sonne bildet zur selben Zeit ein Quadrat mit Jupiter in den Zwillingen. Merkur, Herrscher der Zwillinge, steht ganz am Ende des Fische-Zeichens in exakter Konjunktion mit Neptun. Am 3. März betritt er den Widder. Die vielen Worte und Meinungsäusserungen in diesen Tagen stehen im Widerspruch zur unklaren Faktenlage. Warten Sie bei wichtigen Entscheidungen, bis Sie alle Informationen erhalten haben. Konfliktsituationen in privaten oder beruflichen Partnerschaften benötigen Geduld und Fingerspitzengefühl sowie eine offene und ehrliche Kommunikation.
Am 8. März stehen die Fische-Sonne und Mars in Krebs im Trigon. Falls in den letzten Tagen Beziehungsprobleme und Streitigkeiten aufgetreten sind, bietet sich nun eine gute Gelegenheit zur Versöhnung. Am 11. März bilden Merkur und Venus in Widder eine Konjunktion, ebenso die Sonne und Saturn am 12. März in den Fischen. Die Zeit ist gut für ein spirituelles Retreat geeignet, oder um sich für einen Moment zurückzuziehen und sich seine wirklichen Bedürfnisse bewusst zu machen.
Zwei Tage später, am 14. März, ist Vollmond in Jungfrau, verbunden mit einer Mondfinsternis. Saturn, Sonne und Neptun sowie der Mondknoten stehen in einer weiten Konjunktion im letzten Drittel der Fische. Es geht nun darum, die Dinge ganz bewusst geschehen zu lassen und die Spannung zwischen Chaos und Ordnung auszuhalten. Die Herausforderung dabei ist, zu erkennen, was weiterhin Zuwendung benötigt, und was verabschiedet werden muss.
Da Uranus in Stier mit einem Sextil zur Sonne und einem Trigon zum Mond in die Vollmond-Konstellation eingebunden ist, ist auch mit überraschenden Entwicklungen zu rechnen, vor allem in den Themenfeldern Geld und Besitz sowie Umwelt und natürliche Ressourcen. Manche kämpfen jetzt mit Energielosigkeit. Die Ereignisse könnten uns auch einen Vorgeschmack auf die kommende Konjunktion von Saturn und Neptun Mitte Juli in Widder geben und uns für längere Zeit beschäftigen.
Am 15. März wird Merkur rückläufig (bis 7. April). Besiegeln Sie Verträge und andere wichtigen Vereinbarungen in dieser Zeit nur nach besonders genauer Prüfung. Am 20. März tritt die Sonne in den Widder ein - es ist das Äquinoktikum, der astrologische Jahresbeginn. Einige Stunden vor dem Eintritt steht sie in genauer Konjunktion mit Neptun auf dem letzten Grad der Fische. Der kräftige Impuls des Neubeginns im Jahreskreis hat dieses Mal eine schwer fassbare Grundschwingung, die von ziemlich verwirrend bis zu mystisch aufgeladen gehen kann. Achten Sie in dieser Zeit besonders gut auf Ihre innersten Impulse und versuchen Sie, diese im Einklang mit dem äusseren Geschehen zu manifestieren. Die spontane und lebensbejahende Widder-Qualität könnte nun auch in Ihrem Leben ein Update erfahren.
Am 23. März steht die Sonne in Konjunktion mit Venus, einen Tag später mit Merkur. Auch Pluto ist mit einem Sextil beteiligt. Die Stimmung ist aufgehellt und der niedrige Energiepegel der letzen Woche schon fast vergessen. Nutzen Sie jetzt die verfügbare Energie für aktives Handeln. Am 27. März wandert Venus zurück in die Fische und trifft dabei auf Neptun. Manche könnten sich ziemlich dünnhäutig fühlen oder starke, romantische Gefühle erfahren. Die tiefe Sehnsucht ermöglicht mystisches Erleben.
Die letzten Tage des Monats sind geprägt vom Widder-Neumond am 29. März, verbunden mit einer Sonnenfinsternis. Am Tag danach tritt Neptun in den Widder ein. Gleichzeitig kehrt Merkur in die Fische zurück. Die Zeitqualität ist äusserst widersprüchlich, das Konfliktpotential gross. Die vorwärtsgerichtete Widder-Qualität steht im Widerspruch zu den Auflösungstendenzen von Fische und Neptun.
Es ist einerseits eine gute Zeit, um entschlossen zu Handeln und Tatsachen zu schaffen. Die Konsequenzen sind aber kaum abzuschätzen, und diese könnten nicht für alle angenehm sein. Seien Sie sich Ihrer Absichten bewusst und handeln Sie aus reinen Motiven. Ungeduld und überstürztes Vorgehen können nun viel Schaden anrichten. Es könnte auch schwierig sein, die Geschehnisse einzuordnen und ganz zu verstehen.
Neptuns Stellung im Tierkreis gibt unter anderem Hinweise auf den Zeitgeist und das vorherrschende Ideal. In den Jahren seines Aufenthalts in den Fischen (von 2012 bis 2025) ging es dabei oft um das Verhältnis von Individuum und Kollektiv, erkennbar unter anderem in den Sozialen Medien, wo eines der wichtigsten Kriterien für Erfolg und Qualität die Anzahl der Follower ist - je mehr, desto besser. Neptun in Widder könnte den Fokus nun wieder vermehrt auf individuelles Verhalten richten, auf die eigene Leistung, die Unabhängigkeit und persönliches "Heldentum".
Es könnte gut sein, dass dieses neue Narrativ in den ersten Tagen von Neptuns Aufenthalt im Widder deutlich zu erkennen ist und Ereignisse in den Fokus rücken, die von mutigen Pionieren und neuen Helden und Heldinnen erzählen. Neptun wird vorerst bis 22. Oktober im Widder verweilen.
Portaltage nach dem Maya Kalender im März 2025
(4 Portaltage)
Montag 03.03.
Mittwoch 05.03
Montag 24.03.
Dienstag 25.03.
Vollmond Fr. 14.03. - Neumond Sa 29.03.
Portaltage nach dem Maya-Kalender sind Tage mit einer sehr hohen Schwingung und intensiven kosmischen Einströmungen / Einstrahlungen. Da sich die Energien langsam auf- und dann auch wieder abbauen, strahlen Portaltage auch auf den Tag davor und danach energetisch noch aus, was für viele Menschen deutlich spürbar ist.
Portaltage haben immer eine Auswirkung auf Körper, Geist und Seele und fordern eine Neuausrichtung, ein Schwingen auf höherer Ebene. Manche Menschen reagieren darauf mit absoluter Müdigkeit, Frieren oder Schwitzen stark, fühlen sich total verlangsamt, nichts klappt wirklich. Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, Schwindel, intensiven Träumen, Kopf- oder Rückenschmerzen zu tun. Viel reines Wasser trinken, immer wieder bewusst Kontakt mit der Erde / dem Erdboden (Barfusslaufen) aufnehmen, sich bewegen, auf ausreichend Erholung achten, kann gerade an diesen Tagen sehr unterstützend wirken. An Portaltagen ist der „Schleier” sehr dünn, der Zugang zur geistigen Welt ist also sehr real wahrnehmbar.