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Innerer Frühling
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Materie Erzeugen
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Zirbeldrüse
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Zeitqualität im Juli
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Zeitqualität im Juni

Der Frühling in uns
„Die Kunst im Leben ist es, immer wieder einen neuen Frühling in sich selbst zu erzeugen“. Jeder von uns ist von Zeit zu Zeit in einer Krise oder einem Tief. Das gehört zum Leben. Nur sollten wir darauf achten, nicht darin stecken zu bleiben. Denn sonst geht es geistig, seelisch und auch gesundheitlich bergab.
Wir brauchen unsere Ziele, die uns begeistern und antreiben, egal wie alt wir sind. Wir brauchen das Gefühl, uns auf etwas zu freuen. Wir brauchen das Licht, die Sonne, den Frühlingsbeginn, um uns zu erneuern und wieder aufzuleben. Es ist kein Zufall, dass es in allen Kulturen zu allen Zeiten Frühlingsbräuche gab und gibt, die an die Notwendigkeit der inneren und äusseren Erneuerung erinnern. Wenn wir das Aufblühen, den Frühling nicht mehr wollen und keine Freude daran mehr finden, ist uns vielleicht auch schon der Sinn des Lebens abhanden gekommen.
Wenn so etwas passiert, sollten alle Alarmglocken in uns schrillen. Denn die Ziele, die wir mit Lust und Freude anstreben, sind es, die uns lebendig und vor allem auch gesund halten. Trotz aller kritischen Berichte über die aktuelle Umbruchzeit, die mit so vielen Gefahren und Verunsicherungen einhergeht, sollen und dürfen wir uns auf die Zukunft freuen. Unbedingt! Es wird so viele gute Entwicklungen und Erfindungen geben. Telepathie, Gedankenübertragung, luzides Träumen, Hellfühlen, Hellsehen und natürlich die Astrologie werden ein noch viel grösseres Thema als bisher. Neben allen wissenschaftlichen Fortschritten, vor allem auch in der Medizin, wird auch das ganzheitliche Empfinden und Heilen voranschreiten.
Bereits heute können wir über systemische Aufstellungen innere Blockaden schneller lösen als oft in vielen Theraphiesitzungen. Die Beschleunigung der Zeit führt nicht nur zu Hektik und Unrast, sondern hilft uns auch, uns schneller zu entwickeln und eingefahrene Lebenssituationen aufzulösen. Der Bruch mit der alten Zeit, der durch den Wechsel von Pluto vom Steinbock in den Wassermann vollzogen wird, bringt uns vielleicht so manchen Werteverlust, wird uns aber auch helfen, uns von tief eingegrabenen Glaubenssätzen zu befreien, die ein völlig anderes und besseres Leben bisher verhindert haben. Es geht in diesem Frühling vor allem darum, mit Freude und Zuversicht, denn es gibt kein Zurück, neue Wege zu finden und zu gehen.

Forscher beweisen:
„Materie kann aus Licht erzeugt werden“
Albert Einstein hatte recht als er 1905 seine Formel E = m mal c² veröffentlichte. Seine wohl berühmteste Formel sagt, vereinfacht gesprochen, aus, dass sich Materie und Energie ineinander umwandeln können.
Die eine Richtung erleben wir täglich wenn auf der Sonne sich verschmelzende Atomkerne in Strahlung umgewandelt werden und somit erst ein Leben auf unserer Erde stattfinden kann. Doch der umgekehrte Weg ist nicht so leicht nachzuweisen.
„Verstärkung“ für seine Theorie erhielt Einstein bereits im Jahr 1934 durch die Physiker Gregory Breit und John Wheeler. Sie bewiesen bereits damals theoretisch, dass das Zusammentreffen zweier energiereicher Photonen reicht, um ein Elektron und ein Positron, also Materieteilchen, zu erzeugen. Gleichzeitig zweifelten sie allerdings daran, dass dies auch praktisch umzusetzen wäre.
Jetzt kommt das Brookhaven National Laboratory in Upton, New York, ins Spiel. Dort arbeitet man mit einem Teilchenbeschleuniger, dem so genannten RHIC STAR Detektor. Typisch amerikanisch steht RHIC für Relativistic Heavy Ion Collider, was frei übersetzt heisst, Teilchenbeschleuniger für schwere Ionen gemäss der Relativitätstheorie. STAR steht für Solenoid Tracker at RHIC, was wiederum frei übersetzt magnetischer Aufspürer am RHIC heisst.
Die Versuchsanordnung sah folgendermassen aus:
Man nahm stark positiv geladene Atomkerne, im vorliegenden Fall Goldatome. Man beschleunigt sie bis auf nahezu Lichtgeschwindigkeit im RHIC. Die Atome sind von einer Art Photonenwolke umgeben. Rasen nun zwei dieser Atomkerne aufeinander zu, reagieren die beiden Photonenwolken miteinander. Dabei kommt es zu zahlreichen Pärchen aus Elektronen und Positronen. Diese beiden Komponenten sind der Grundbaustein von Materie.
Der Leiter der Untersuchungen in Brookhaven, der Physiker Zhangbu Xu, sagt es mit seinen Worten: „Wir haben zwei Wolken aus Photonen, die sich aufeinander mit genügender Energie und Intensität zubewegen. Wenn sich zwei Ionen streifen, ohne direkt zu kollidieren, dann können diese Photonenfelder interagieren.“
Daniel Brandenburg vom Brookhaven Laboratory bekräftigt: „Unsere Ergebnisse liefern einen klaren Beleg für die direkte, in einem Schritt ablaufende Erzeugung von Materie-Antimaterie-Paaren aus der Kollision von Licht – so wie es von Breit und Wheeler theoretisch beschrieben worden ist.“
Somit konnte erstmals im Experiment nachgewiesen werden, dass die direkte Umwandlung von Licht in Materie möglich ist.

Zirbeldrüse
Eine kleine Drüse, die in der Mitte der rechten und linken Hemisphäre des Gehirns sitzt, wird Zirbeldrüse oder auch Epiphyse (engl. Pineal Gland) genannt.
Die kieferzapfenförmige Drüse ist zwar winzig klein, aber dennoch ist sie ausserordentlich wichtig für unsere körperliche und geistige Fitness, der Meinung einiger Experten zufolge, auch für unsere spirituelle Gesundheit. Sie steuert die innere Uhr, reguliert den Schlaf und erhöht unsere Intuition
Die Aktivierung der Zirbeldrüse ist ausschlaggebend für die Gesundheit von Körper, Geist und Seele. Sie ermöglicht uns einen direkten Zugriff auf unser Unterbewusstsein. Wir gelangen an verborgenes Wissen, das für uns außerordentlich wichtig ist und das wir bewusst zur Lösung von Problemen und für ein besseres Leben einsetzen können.
Aktiviere deine Zirbeldrüse
1.
Trinke täglich 2 bis 2,5 Liter gutes Quellenwasser, damit ein grosser Teil der gelösten Toxine auch über die Nieren ausgeschieden werden kann.


2.
Das Einatmen von ätherischem Neroli-Öl regt die Zirbeldrüsenfunktion an.
3.
Gehe möglichst täglich für 15 Minuten in die Sonne, denn das Sonnenlicht aktiviert die Zirbeldrüse.


4.
Singe so oft es geht, da die so erzeugten Schwingungen die Zirbeldrüse stimuliert.

Zeitqualität im Juli
Die Zeitqualität ist in diesem Monat aussergewöhnlich intensiv. In den ersten Tagen geht es um das Spannungsfeld zwischen materieller Sicherheit und persönlicher Freiheit, die Stimmung ist nervös und sprunghaft. Gegen Mitte des Monats ermöglicht ein sensitiver Krebsneumond Regeneration und kreative Neuanfänge. In der zweiten Hälfte des Monats beschleunigen sich die Dinge ungemein. Es sind starke Veränderungsimpulse zu erwarten, verbunden mit Ereignissen, die nur mit Superlativen beschrieben werden können. Die Zeitqualität ist von Feuer- und Luftthemen sowie der Interaktion von Jupiter mit den drei kollektiven Planeten geprägt und hat eine deutlich positive Note. Gegen Ende des Monats erwartet uns eine ausserordentliche Konstellation, die das Potential hat, völlig neue Bedingungen zu schaffen. Machen Sie sich auf einen veritablen Ritt auf dem Drachen gefasst!
Die ersten Tage des Monats stehen unter dem Einfluss eines Quadrats von Jupiter in Löwe und Chiron in Stier, exakt am 2. Juli. Beide haben erst kürzlich das Zeichen gewechselt, Chiron am 19. Juni, Jupiter am 30. Juni. Sie setzen somit neue Themenbereiche auf die Agenda. Mit Chiron in Stier geht es unter anderem um Nahrung, persönliche und globale Ressourcen, Geld und materielle Sicherheit. Jupiter in Löwe betont das Sonnenhafte und somit die Individualität. Im Spannungsfeld zwischen dem Bedürfnis nach Sicherheit und dem freien Ausdruck der Persönlichkeit beginnt nun ein Dialog darüber, wie wir künftig mit Ressourcen und Eigentumsverhältnissen umgehen sollten. Damit beginnt eine dynamische Entwicklung, die uns den ganzen Monat immer wieder beschäftigen wird.
Am 4. Juli wird die Konjunktion von Mars und Uranus in den Zwillingen exakt. Es ist ein Tag voller Hochspannung und Plötzlichkeiten. Die Zeitqualität ist hoch schwingend bis unberechenbar und erzählt von Durchbrüchen, neuen Ideen und technologischen Sprüngen, möglicherweise aber auch von technischen Störungen, Nervosität und Verletzungsgefahr. Machen Sie sich auf Überraschungen gefasst, drosseln Sie Ihr Tempo und vermeiden Sie Handlungen aus dem Affekt.
Am 5. Juli steht Mars zudem im exakten Trigon mit Pluto in Wassermann und im Sextil mit Neptun in Widder. Worte und Taten entfalten nun grosse Wirkung. Bedenken Sie die Konsequenzen, bevor Sie sprechen oder handeln, aber rechnen Sie auch damit, dass manche Ihrer Mitmenschen das nicht getan haben. Am 6. Juli zeigt das Quadrat zwischen Sonne im Krebs und Saturn in Widder Katerstimmung sowie die Notwendigkeit, Verantwortung zu übernehmen, an.
Am 7. Juli wird Neptun zum ersten Mal seit seinem Eintritt in den Widder rückläufig (bis zum 12. Dezember). Diese Zeit fordert uns auf, Visionen und Ideale zu überprüfen und neu auszurichten. Da der Widder-Neptun mit dem Krieger-Archetypus verbunden ist, geht es auch darum, die Lage nüchtern zu beurteilen und zu analysieren, welche der angestrebten Ziele wir erreicht haben und wie hoch der Preis dafür war.
Am 9. Juli tritt Venus in die Jungfrau ein und steht am 13. Juli im Quadrat mit Uranus. Gleichzeitig bildet die Krebs-Sonne eine Konjunktion mit Merkur, zu der sich am 14. Juli der Mond gesellt - es ist Neumond. Merkur befindet sich genau in der Halbsumme von Venus und Uranus.
In Liebes- und Beziehungsangelegenheiten geht es nun um die ganz konkreten Dinge. Die sonst eher zurückhaltende Jungfrau-Venus erhält in diesen Tagen belebende Impulse und könnte auf ganz neue Gedanken kommen, die sie dann auch ausprobieren will. Nun ist auch ein guter Zeitpunkt, um eine Diät oder Therapie zu beginnen oder in den eigenen vier Wänden radikal auszumisten.
Der Krebsneumond ruft dazu auf, sich auf die inneren Prozesse zu einzulassen. Nehmen Sie sich Zeit für sich selbst und verbinden Sie sich mit den feineren Kräften Ihres Seins. Für manche heisst das vielleicht, sich an einen stillen Ort in der Natur zu setzen und zu lauschen. Doch auch intensives künstlerisches Schaffen kann zu einer ungewohnt tiefen Selbsterfahrung werden. Die Zeit ist sehr fruchtbar und begünstigt kreative Neuanfänge. Die tiefen Wasser des Krebs sind ein wichtiger Kontrapunkt zur dominierenden Feuer- und Luft-Energie dieser Zeit.
Feuer- und Luftthemen prägen auch die weiteren Tage des Monats. Am 15. Juli wird das Sextil von Uranus und Neptun exakt, am 18. Juli das Trigon von Uranus und Pluto. Mars bildet am 19. Juli ein Sextil mit Saturn. Am 20. Juli erreicht Jupiter die Opposition zu Pluto sowie das Trigon zu Neptun, am 21. Juli das Sextil zu Uranus. Am 22. Juli tritt die Sonne in den Löwen ein.
Die Zeitqualität dieser Tage ist hochfrequent, vielschichtig und voller Überraschungen. Das Luft-Trigon von Uranus und Pluto, eine der wichtigsten Konstellationen dieses Jahres, weist auf temporeiche Entwicklungen hin. Da mit Neptun alle drei kollektiven Planeten eingebunden sind und Jupiter sie alle innerhalb kurzer Zeit aktiviert, können wir damit rechnen, dass die Auswirkungen deutlich sichtbar sind und starken Einfluss auf das gesellschaftliche Leben haben werden. Es geht dabei um Themen, die uns bereits seit einigen Jahren beschäftigen - dem tiefgreifenden Wandel von einer Erd- zu einer Luft-Epoche und den damit verbundenen Veränderungen der Machtverhältnisse. In diesen Tagen könnte sich deutlicher abzeichnen, welche Wege die Menschheit einschlagen wird. Wie immer, wenn Pluto mit im Spiel ist, kann dies auch bedeuten, dass etwas endgültig zu Ende geht.
Es ist ein idealer Zeitpunkt, um gründlich vorbereitete und geerdete Projekte auszuführen. Nun kann Grossartiges und Exzellentes gelingen, und es ist gut möglich, dass wir Zeugen von spektakulären und visionären Unterfangen werden. Der Schatten dieser Zeitqualität ist die Hybris. Wie im Mythos von Ikarus können Übermut, Realitätsverlust oder ein zu grosses Ego spektakuläres Scheitern und einen Sturz in die Tiefe bedeuten.
Am 24. Juli wird Merkur in Krebs wieder direktläufig. Das hat einen positiven Einfluss auf alle Vereinbarungen und Vertragsverhandlungen. Saturn hingegen wird am 26. Juli bis 11. Dezember rückläufig. In dieser Zeit gilt es, die letzten Monate zu rekapitulieren und allfällige Kurskorrekturen vorzunehmen.
Am 27. Juli steht die Löwe-Sonne in Opposition zu Pluto, im Trigon mit Neptun und im Sextil mit Uranus. Wie schon Jupiter vor ein paar Tagen aktiviert nun auch die Sonne alle drei kollektiven Planeten. Zwei Tage später, am 29. Juli, ist Vollmond in Wassermann, in Konjunktion mit Pluto. Die Sonne steht in exakter Konjunktion mit Jupiter. Venus in Jungfrau und Mars in Zwillinge bilden ein Quadrat, je ein Halbquadrat mit Sonne und Jupiter sowie ein Anderthalbquadrat zum Mond. Das Horoskop zeigt eine eindrückliche Drachenfigur aus Spannungsaspekten.
Die Tage um den Vollmond sind der energetische Höhepunkt dieses aussergewöhnlichen Monats. Die Zeitqualität ist unglaublich lebendig und reich an Möglichkeiten. Sie kann uns Ereignisse bescheren, die nur mit Superlativen beschrieben werden können. Das mag ein technologischer Durchbruch, ein starker gesellschaftlicher Impuls oder das Auftauchen einer völlig neuen Stimme im Kollektiv sein, die weit in die Zukunft wirken. Seien Sie offen für das, was nun in der Welt erscheint. Die Zeitqualität ist positiv aufgeladen und förderlich, vor allem für Unterfangen, die dem eigenen Wohl wie auch dem Wohle aller dienen. Nutzen Sie diesen Vollmond, um Mut für Ihre ganz persönlichen nächsten Schritte zu fassen, und lassen Sie sich begeistern. In diesen Tagen beginnt eine Art Kristallisationsprozess im menschlichen Bewusstsein, der über lange Zeit von uns allen gestaltet werden will.
Doch auch diese vielversprechende Konstellation beinhaltet eine Schattenthematik, die wir im Auge behalten müssen. Die Zeitqualität kann wie keine andere zu Selbstüberschätzung verführen. Narzistische Persönlichkeiten erhalten damit eine ideale Bühne. Lassen Sie sich nicht vorschnell von Grösse und Glanz blenden. Bleiben Sie kritisch, vergessen Sie nicht, selber zu denken und vertrauen Sie auf Ihre Urteilsfähigkeit. In der sich nun deutlicher abzeichnenden Luft-Epoche geht es um Partizipation, nicht um die Unterwerfung unter eine Ideologie!
Portaltage nach dem Maya Kalender im Juli 2026
(5 Portaltage)
Dienstag 07.07.
Mittwoch 08.07.
Mittwoch 15.07.
Sonntag 19.07.
Sonntag 26.07. (Maya Neujahr)
Neumond Di 14.07. - Vollmond Mi 29.07.
Portaltage nach dem Maya-Kalender sind Tage mit einer sehr hohen Schwingung und intensiven kosmischen Einströmungen / Einstrahlungen. Da sich die Energien langsam auf- und dann auch wieder abbauen, strahlen Portaltage auch auf den Tag davor und danach energetisch noch aus, was für viele Menschen deutlich spürbar ist.
Portaltage haben immer eine Auswirkung auf Körper, Geist und Seele und fordern eine Neuausrichtung, ein Schwingen auf höherer Ebene. Manche Menschen reagieren darauf mit absoluter Müdigkeit, Frieren oder Schwitzen stark, fühlen sich total verlangsamt, nichts klappt wirklich. Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, Schwindel, intensiven Träumen, Kopf- oder Rückenschmerzen zu tun. Viel reines Wasser trinken, immer wieder bewusst Kontakt mit der Erde / dem Erdboden (Barfusslaufen) aufnehmen, sich bewegen, auf ausreichend Erholung achten, kann gerade an diesen Tagen sehr unterstützend wirken. An Portaltagen ist der „Schleier” sehr dünn, der Zugang zur geistigen Welt ist also sehr real wahrnehmbar.

Zeitqualität im Juni
Der Juni beschert uns eine reichhaltige, fruchtbare Zeitqualität mit grossem Potential. Im Mittelpunkt des Geschehens steht vor allem Venus. Sie trifft sich mit Jupiter in einer glücksversprechenden Konjunktion, bevor sie ihren grossen Auftritt im Löwen hat und für eine kreative Grundstimmung sorgt. Später im Monat betritt Chiron erstmals den Stier, das Domizil der Venus. Damit werden wichtige Fragen rund um Besitz, Natur und Weiblichkeit gestellt. Ende Juni verlässt Jupiter den gefühlsbetonten Krebs und beginnt seine Reise durch das mutige und stolze Zeichen des Löwen. In diesem neuen, einjährigen Zyklus erzählt er inspirierende Geschichten über die bemerkenswerte Kraft des Herzens.
Am ersten Tag des Monats tritt der quirlige Merkur in das Wasserzeichen Krebs ein. Denken und Empfinden sind sich nun näher als sonst, die Kommunikation ist oft emotional gefärbt. Es ist eine gute Zeit, um sich mit Themen der Zugehörigkeit zu beschäftigen, das Tagebuch durchzublättern oder den Ahnen für ihre Präsenz zu danken. Am 4. Juni steht Merkur im Quadrat zu Neptun in Widder. Das regt die Phantasie an, erschwert aber präzises Denken. Der Tag eignet sich hervorragend für eine innere Reise, tiefe Meditation oder künstlerisches Arbeiten. Achten Sie auf deutliche Kommunikation und lassen Sie allfällige Missverständnisse nicht ungeklärt stehen.
Am 9. Juni treffen sich Venus und Jupiter in einer Konjunktion in Krebs. Es ist eine glücksbringende Konstellation, vor allem wenn Sie persönliche Planeten im Aspekt dazu haben. Dieser Tag steht sprichwörtlich unter einem guten Stern und bietet eine ausgezeichnete Zeit für gemeinsame schöne Stunden, den Start eines vielversprechenden Projektes oder Investitionen aller Art, insbesondere in Bereichen, die auch der Gemeinschaft zu Gute kommen. Merkur im Quadrat zu Widder-Saturn und -Mond am 10. Juni zeigen jedoch einen notwendigen Realitätscheck an. Das Glück kann nur mit offenen Händen empfangen und nicht eingefordert werden.
Am 13. Juni tritt Venus in den Löwen ein. Während des Zeichenwechsels steht sie in Spannung mit Chiron in Widder. Die Löwe-Venus verspricht eine kreative und spielerische Grundstimmung und einen guten Schuss Romantik. Auch ungewohnt grosse Auftritte könnten nun viel positive Resonanz erhalten. Unter der Oberfläche geht es aber um komplexe und herausfordernde Themen, wie der unreflektierten Bewertung von äusserer Erscheinung, oder dem Körper als Objekt der Begierde. In dieser Zeit können sich alte Verletzungen melden, die in erlebter Abwertung wurzeln. Die bewusste Würdigung der eigenen, ganzheitlichen Persönlichkeit kann nun einen Weg zu liebender Selbstakzeptanz eröffnen. Trauen Sie sich, Wertschätzungen mit offenem Herzen zu empfangen und zögern Sie nicht, solche auch grosszügig zu verschenken.
Am 15. Juni ist Neumond in den Zwillingen. Das ist eine gute Gelegenheit, um die Prozesse der letzten Tage zu integrieren. Die neutrale und offene Grundstimmung des Zwillinge-Neumondes eignet sich auch gut für einen freundschaftlichen Austausch oder den Start einer Studienarbeit.
Venus-Themen prägen auch die nächsten Tage. Am 16. Juni bildet Venus ein Sextil mit Uranus, am 17. Juni ein Trigon mit Neptun sowie eine Opposition zu Pluto. Die Zeitqualität erzählt von einer inspirierenden, poetischen und magnetischen Atmosphäre, von grosser Kunst und grossen Gefühlen, aber auch von Intensität, Machtfragen und Eifersucht. Da alle drei transpersonalen Planeten mit eingebunden sind, können wir in dieser Zeit ausserdem wichtige gesellschaftliche Impulse von Frauen sowie zum Thema der Stellung der Frau in der Gesellschaft erwarten.
Am 19. Juni tritt Chiron in den Stier ein. Er bleibt vorerst bis 18. September in diesem Erdzeichen, bevor er noch einmal zurück in den Widder wandert. Die nächsten drei Monate geben uns einen Vorgeschmack auf das, was uns von Mitte April 2027 für gut sechs Jahre beschäftigen wird. Chiron richtet unseren Blick auf das, was verletzt ist und um Erlösung bittet. Im Stier konfrontiert er uns mit den Themenbereichen Geld, Besitz und Sicherheit, sowie dem Stellenwert der Natur und deren natürlichen Ressourcen in unserer zunehmend technologisch dominierten Welt. Das Tierkreiszeichen Stier ist auch das Domizil von Venus. Deshalb ist anzunehmen, dass der gesellschaftliche Diskurs rund um das Thema Weiblichkeit wieder an Bedeutung gewinnt.
Am 21. Juni tritt die Sonne in den Krebs ein - es ist Sonnenwende. Dies ist ein guter Tag, um die Fruchtbarkeit der Erde und des Lebens mit einem Ritual oder einem guten Essen im Kreise der Liebsten zu ehren.
Am 25. Juni steht Venus im Trigon mit Saturn, am 26. Juni die Sonne im Quadrat zu Neptun. Halten Sie für einen Moment inne und lauschen Sie auf die innere Stimme. Es ist eine gute Zeit, um die Stille zu suchen, gute Musik zu hören oder einen Tag am Wasser zu verbringen. Die Lebenskraft könnte sich etwas gedämpft anfühlen.
Am 28. Juni tritt Mars in die Zwillinge ein. Er steht während des Zeichenwechsels im Sextil zu Jupiter und wird Anfang Juli auf Uranus treffen. Dies bringt uns eine prickelnde, unternehmungslustige Atmosphäre, die dazu einlädt, Neues auszuprobieren und ganz vieles in Angriff zu nehmen. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viel auf einmal beginnen und sich nicht verzetteln.
Jupiter wechselt am 30. Juni in den Löwen. Während diesem neuen, einjährigen Zyklus (bis 26. Juli 2027) steht die Grosszügigkeit des Herzens im Mittelpunkt. Es geht um Selbstbewusstsein, Kreativität und Autorität. Die Liebe zum Leben erfährt ein Revival. Natürlich werden wir uns nicht alle sofort zu leuchtenden und inspirierenden Heldinnen und Helden der Liebe verwandeln. Jupiter wird aber dafür sorgen, dass sich unsere Aufmerksamkeit verstärkt auf die eigene Mitte und das eigene Sein richtet. Zu erwarten sind auch die bekannten Übertreibungen des Löwe-Jupiters wie z.B. Verschwendung, Egoismus und Eitelkeit. Begegnen Sie solchen am besten mit souveräner Klarheit und Humor.
Die Zeitqualität dieses Monats verspricht eine willkommene positive Grundstimmung. Zwar werden sich kaum alle bestehenden Konflikte in Luft auflösen, aber die Entspannung, die in diesen Wochen zu erwarten ist, ermöglicht es, sich dem Notwendigen zuversichtlich zuzuwenden und vielleicht sogar wieder einmal richtig durchzuatmen.
Portaltage nach dem Maya Kalender im Juni 2026
(6 Portaltage)
Mittwoch 03.06.
Donnerstag 11.06.
Dienstag 16.06.
Freitag 19.06.
Mittwoch 24.06.
Dienstag 30.06
Neumond Mo 15.06. - Vollmond Di 30.06.
Portaltage nach dem Maya-Kalender sind Tage mit einer sehr hohen Schwingung und intensiven kosmischen Einströmungen / Einstrahlungen. Da sich die Energien langsam auf- und dann auch wieder abbauen, strahlen Portaltage auch auf den Tag davor und danach energetisch noch aus, was für viele Menschen deutlich spürbar ist.
Portaltage haben immer eine Auswirkung auf Körper, Geist und Seele und fordern eine Neuausrichtung, ein Schwingen auf höherer Ebene. Manche Menschen reagieren darauf mit absoluter Müdigkeit, Frieren oder Schwitzen stark, fühlen sich total verlangsamt, nichts klappt wirklich. Andere haben mit Unruhe, Schlafstörungen, Schwindel, intensiven Träumen, Kopf- oder Rückenschmerzen zu tun. Viel reines Wasser trinken, immer wieder bewusst Kontakt mit der Erde / dem Erdboden (Barfusslaufen) aufnehmen, sich bewegen, auf ausreichend Erholung achten, kann gerade an diesen Tagen sehr unterstützend wirken. An Portaltagen ist der „Schleier” sehr dünn, der Zugang zur geistigen Welt ist also sehr real wahrnehmbar.